100 vergessene Rezepte aus acht deutschen Kochbüchern von 1788 bis 1922
100 vergessene Rezepte aus acht deutschen Kochbüchern von 1788 bis 1922, umgerechnet und so aufgeschrieben, dass Sie sie heute Abend kochen können.
Einzeln kosten sie 25,80 €. Zusammen sparen Sie 5,90 €.
Sichere Bezahlung Sofort per E-Mail Auf jedem Gerät lesbar
Sammlung 1 von 3
Die herzhaften Gerichte, die aus den deutschen Küchen verschwunden sind, ohne dass es jemand gemerkt hat.
Sammlung 2 von 3
Die süßen Sachen, die es einmal in jedem Haus gab und heute in keiner Auslage mehr.
Sammlung 3 von 3
Diese Küche kommt aus Zeiten, in denen nichts weggeworfen wurde. Deshalb steckt das Sparen in beiden Büchern, und zwar ohne Aufpreis.
Beide Bücher, ein Preis
Einzeln kosten die beiden Bücher 12,90 € und 12,90 €, zusammen also 25,80 €. Wer beide nimmt, zahlt weniger.
25,80 €19,90 €
100 Rezepte · 100 Fotos · PDF und EPUB
Beide Bücher holen: 19,90 €Einmal zahlen, kein Abo Ohne Kopierschutz Bezahlung über Gumroad
Woher die Rezepte kommen
Kein Rezept ist ausgedacht. Jedes steht in einem dieser acht Bücher, und im Rezept steht, in welchem, aus welchem Jahr und aus welcher Gegend.
Alle acht sind gemeinfrei. Sie wurden Seite für Seite gelesen, die Rezepte aus der Frakturschrift geholt, die alten Maße (Loth, Quart, Maß, Schoppen) in Gramm und Milliliter umgerechnet und für diese Ausgabe neu geschrieben.
In drei Schritten
Bevor Sie kochen
Zwei E-Books. "Deutsche Küche von anno dazumal" mit 50 herzhaften Rezepten und "Süßes von anno dazumal" mit 50 süßen. Jedes Buch hat sieben Kapitel, zu jedem Rezept gehört ein Foto des fertigen Gerichts, und jedes Buch beginnt mit einem Kapitel über das Sparen in der alten Küche. Beide kommen als PDF und als EPUB.
Wirklich alte. Jedes der 100 Rezepte steht in einem der acht Kochbücher zwischen 1788 und 1922, und im Rezept selbst steht, in welchem. Umgeschrieben sind nur die Mengen, die Schritte und die Sprache, damit man das Gericht heute kochen kann. Erfunden ist nichts, weder ein Rezept noch eine Herkunft noch ein Jahr.
Weil sie nie wieder gedruckt wurden. Anna Bergner hat 1858 über tausend Rezepte aufgeschrieben, Marie Schandri 1867 achthundertsiebzig. In die modernen Kochbücher hat es davon eine Handvoll geschafft, immer dieselbe: Sauerbraten, Kartoffelsuppe, Streuselkuchen. Der ganze Rest steht in Fraktur auf Seiten, die kaum jemand aufschlägt.
Ja. Wo ein Rezept etwas verlangt, das es im Laden nicht mehr gibt oder das sehr teuer geworden ist, steht ein Ersatz dabei, den jeder Supermarkt führt. Die alten Zuckerwurzeln zum Beispiel werden zu Pastinaken oder Schwarzwurzeln, und im Rezept steht, was das für den Geschmack bedeutet.
Topf, Pfanne, Backofen. Mehr nicht. Kein Holzofen, kein Kupferkessel, kein Waffeleisen von 1867. Wo das Original ein Gerät verlangt, das heute niemand mehr hat, steht im Rezept, womit man es ersetzt.
Nein. Im herzhaften Buch gibt es ein Kapitel über Innereien und Schlachtfest, weil sich diese Küche ohne das nicht ehrlich erzählen lässt. Die anderen sechs Kapitel kommen ohne aus, und das süße Buch sowieso.
Ja. Das EPUB passt sich der Schriftgröße an und läuft auf Handy, Tablet und E-Reader. Das PDF ist gesetzt wie ein gedrucktes Buch und eignet sich für den großen Bildschirm und zum Ausdrucken. Sie brauchen keine App und kein Konto.
Weil es E-Books sind. Es gibt keinen Druck, kein Lager und keinen Versand, die bezahlt werden müssten. Der Preis ist der, der hier steht, und er ist kein Sonderangebot, das morgen abläuft.
Nein. Sie zahlen einmal, und die Dateien gehören Ihnen. Kein Abo, keine Folgekosten, nichts zu kündigen. Die Dateien haben keinen Kopierschutz: Sie lesen sie auf allen Ihren Geräten und behalten sie auch dann, wenn es diese Seite eines Tages nicht mehr geben sollte.
Es gab ein Gericht bei Ihrer Großmutter, das Sie nie wieder gegessen haben.
Den Namen wissen Sie vielleicht noch.
Aufgeschrieben hat es in Ihrer Familie nie jemand.
Und die, die es konnte, können Sie nicht mehr fragen.
Acht deutsche Kochbücher, gedruckt zwischen 1788 und 1922, stehen heute gemeinfrei im Netz. Gesetzt in Fraktur, auf Seiten, die kaum jemand aufschlägt. Darin steht alles, was diese Küche einmal war, mit Mengen in Loth und Quart und Sätzen wie "man koche es, bis es gut ist".
Aus diesen acht Büchern sind 100 Rezepte herausgelesen: aus der alten Schrift geholt, in Gramm und Milliliter umgerechnet, mit Buch, Jahr und Gegend versehen, mit einem Spartipp aus derselben Zeit und mit einem Foto vom fertigen Teller.
Nichts davon ist ein Klassiker, den Sie ohnehin schon kennen. Es ist genau das, was dazwischen verloren gegangen ist.
Sichere Bezahlung Sofort per E-Mail Auf jedem Gerät lesbar